Steppensöldner
Im Jahre 1984 schneiderte und werkelte ein Meister der Asiatischen Kampfkünste namens Klaus Hambach sein erstes Gewand, das er in Leder und Metall in der Zeit von Dschingis Khan erstrahlen lies. Er trug es bei jeder Gelegenheit in der fünften Jahreszeit 1984. Wobei es grossen Gefallen bei seinen Kampfkunstfreunden im eigenen Lager fand.
So schloss man sich zusammen und traf sich regelmässig in dem Dorfe Roitzheim in einem geheimen Gemäuer auf der Tomburgstrasse. Hier schneiderte und hämmerte man sich mit gegenseitiger Unterstützung die Gewänder und Rüstungen zusammen. Wir waren damals 11 an der Zahl davon 5 von der weiblichen Gattung. Pünktlich zur Karnevalszeit 1985 schloss die Horde sich dem Euskirchener Karnevalszug als Mongolengruppe an.
Seither haben wir dieses Ritual fast jedes Jahr regelmässig bis heute wiederholt. Das umherziehen liegt den Nomaden nun mal im Blut.
Unser äusseres Erscheinungsbild wechselt zwischen Mongolen und Hunnen. Letzteres öfters da die Zahl der Hunnenstämme sehr stark angewachsen ist, und wir natürlich möglichst kein Stämmetreffen auslassen möchten und das ganze Jahr über aktiv sind.
Wir nehmen auch gerne neue Mitstreiter in unserer Horde auf und helfen bei der Gestaltung des Gewandes.
Zu der Gruppe sei noch zu sagen, das sie in erste Linie aus Söldnern besteht, nur die Führung aus Steppenbewohnern. Es können also auch Wikinger, Germanen, Angelsachsen, Ritter, Römer, Samurai und was sonst noch geschichtlich passt dabei sein. Voraussetzung ist das die Gewandungen eine klare Zuordnung erkennen lassen.
Informationen hierzu gibt Klaus Hambach unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder 0 22 51 / 6 44 20.


